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Einkauf

8 Tipps, Um Beim Einkaufen Schon Die Umwelt Zu Schützen

Posted on January 5, 2026January 5, 2026 By aleena

Wie nachhaltig ist dein Einkaufserlebnis? Umweltfreundliches Einkaufen muss nicht kompliziert sein. 8 kleine Tipps mit enormer Wirkung haben wir für Sie

Heutzutage ist Nachhaltigkeit wichtiger und populärer als je zuvor. Aber was hat ein Supermarkteinkauf mit der Umwelt zu tun? Vieles: Denk nur einmal darüber nach, wie viele Obst- und Gemüsesorten in Plastik eingeschweißt sind und deren Herkunftsländer Neuseeland oder Ägypten sind. Oder bedenke das billige Fleisch im Discounter, das die Regale und Kühltruhen vollstopft.

Es liegt auf der Hand, dass dies weder umweltfreundlich noch nachhaltig ist. Daher muss man umdenken! Dies bedeutet konkret, dass man bewusst Produkte wählt, deren Herstellung so klimaneutral und umweltfreundlich wie möglich ist. Das bedeutet, dass bei ihrer Herstellung und ihrem Transport nur wenig CO₂ emittiert und wenig Abfall produziert wurden. Auch der gerechten Behandlung von Menschen und Tieren sollte bei deinen Kaufentscheidungen Bedeutung zukommen.

Ein paar einfache Tipps, Tricks und Hilfsmittel helfen dir dabei, deinen Einkauf umweltfreundlicher und nachhaltiger zu gestalten – ganz problemlos. Hier erfährst du, worauf du im Supermarkt achten solltest und welchen Siegeln du vertrauen kannst.

Verpackungsfrei einkaufen: der Supermarkt von morgen

Die riesigen Müllberge, die wir täglich produzieren, stellen eines der größten Umweltprobleme dar. Es ist kein Wunder, wenn alles mehrfach verpackt und mit Plastik umwickelt ist. Aus diesem Grund existieren inzwischen eine ganze Reihe von „verpackungsfreien Supermärkten“ oder „Unverpackt-Läden“. Dort gibt es alles offen zum Abfüllen, wie Haferflocken, Zucker, Mehl und Co., anstatt fertig verpackt..

Am besten legst du dir spezielle Vorratsgläser zu, die du dort jederzeit nachfüllen kannst. Alternativ gibt es in vielen Unverpackt-Märkten wiederverwertbare Behälter, die du gegen Pfand leihen kannst. Das ist nicht nur umweltfreundlich, sondern spart auch Zeit, die du damit verbringen würdest, die Lebensmittel aus der Verpackung zu befreien. Verpackungsfrei einzukaufen funktioniert so nicht nur mit Obst und Gemüse, sondern eben auch mit Pasta, Reis, Hülsenfrüchten, Essig, Öl, Gewürzen, Kräutern, Kaffee, Süßwaren und und und.

Diese 8 Tipps machen deinen Einkauf umweltfreundlich

Du hast keinen Unverpackt-Laden in deiner Nähe? Kein Problem. Auch im Supermarkt um die Ecke kannst du umweltfreundlich und nachhaltig einkaufen. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die Großes bewirken. So wird dein Einkauf umweltbewusst:

1. Kaufe regional und saisonal

Indem du regional und saisonal einkaufst, tust du nicht nur etwas Gutes für die Umwelt – auch dein Essen wird so regelmäßig abwechslungsreicher. Du wählst lieber Obst und Gemüse, das hierzulande Saison hat und idealerweise aus deiner Umgebung stammt, anstatt auf weit gereiste Produkte zurückzugreifen. Kürzere Lieferketten sind umweltfreundlich, und das Obst und Gemüse ist frischer als nach einer langen Flugreise. Du kannst den Unterschied sogar schmecken.

2. Lege dir Obst- und Gemüsesäckchen zu

Zunehmend bieten zahlreiche Supermärkte ihr Obst und Gemüse auch in unverpackter Form an. Hoffentlich verschwinden überflüssige Plastikverpackungen nach und nach ganz aus den Frischeregalen. Um sicherzustellen, dass einzelne Tomaten, Äpfel & Co. nicht unkontrolliert in deinem Einkaufswagen umherfliegen, stehen kleine Netze zur Verfügung, die du erneut verwenden kannst. Sobald du sie erstanden hast, solltest du sie künftig einfach immer in deiner Einkaufstasche dabei haben. Hoffentlich hast du dich schon lange von der Plastiktüte an der Kasse verabschiedet.

Die praktischen Säckchen sind inzwischen in jedem Supermarkt erhältlich, meist direkt in der Frischeabteilung. Online hast du allerdings noch mehr Auswahl: Die nachhaltige Herstellung dieses Sets von Obst- und Gemüsebeuteln in unterschiedlichen Größen sowie 2 Brotbeuteln erfolgte ausschließlich aus Bio-Baumwolle.

3. Plane deinen Einkauf

Was hat die Planung deines Wocheneinkaufs mit der Umwelt zu tun? Vieles. Jemand, der clever einkauft, umgeht impulsives und überstürztes Zugreifen. Beim Einkaufen ohne Planung ist dein Wagen meist übervoll, die Einkaufstasche hast du vergessen und du hast noch keine Ahnung, was du mit den Lebensmitteln zubereiten möchtest. Meist sind im Kühlschrank noch genügend Reste vorhanden, die nur darauf warten, verzehrt zu werden. Sie geraten stattdessen in Vergessenheit und landen schließlich im Müll.

Du solltest deinen Einkauf planen, anstatt noch Gutes wegzuwerfen oder übermäßig einzukaufen. Wenn du gleich für einige Tage im Voraus planst, wird es am einfachsten. Das macht den Einkauf und auch das Gewissen leichter. Hier gelangen 9 Tipps, um Lebensmittel-Reste noch clever zu verwerten.

Unser Tipp: Mit der kostenlosen Bring!-App kannst du dir übrigens ganz einfach eine digitale Einkaufsliste schreiben und mit deinem Freund, deiner Familie oder deiner WG teilen. 

4. Verzichte auf Einwegprodukte

Ob eine Flasche Einweg- oder Mehrweg ist, erkennt man oft nicht sofort. Aber du siehst dann einfach ein zweites Mal hin – denn Einweg ist auf jeden Fall kein Weg mehr. Flaschen mit Mehrfachverwendung werden dem Hersteller hingegen wieder zugeführt, dort gereinigt und erneut verwendet. In Bezug auf Umweltbewusstsein gibt es dafür definitiv Vorteile.

Übrigens ist Pfand nicht zwingend mit Mehrweg verbunden. Selbst Einwegflaschen, die aus umwelttechnisch ungünstigem Material bestehen, haben einen Pfandbetrag. Du kannst Mehrweg an den offiziellen Siegeln wie „Blauer Engel“ oder dem Mehrwegzeichen erkennen.

5. Werde zum Flexitarier

Die Fleischproduktion und die Herstellung von Fleischwaren verursachen enorme Mengen an Treibhausgasen. Zudem werden zur Viehzucht Wälder auf Hektarflächen gerodet. Es ist nicht notwendig, dass du sofort Vegetarier oder Veganer wirst. Aber es hilft der Umwelt erheblich, wenn man den Fleischkonsum verringert.

Eine Vielzahl schmackhafter Fleischalternativen ist inzwischen im Supermarkt erhältlich, wodurch es dir leichter fällt, auf Fleisch zu verzichten. Auch bei vegetarischen Produkten ist es wichtig, dass die Qualität hoch ist – Achte stets auf die Liste der Inhaltsstoffe. Wenn du vegetarisch oder vegan kochen möchtest, sind Soja-Schnitzel und Veggie-Hack jedoch keineswegs notwendig. Die Grundlage vieler schmackhafter fleischloser Rezepte sind Gemüse, Getreide und Hülsenfrüchte. Überzeuge dich selbst von ihrem köstlichen Geschmack:

6. Wenn Fleisch, dann bitte Bio-Ware

Es ist wohl jedem klar, dass Fleisch für ein paar Euro weder nachhaltig produziert wird noch „bio“ ist und das Wohl der Tiere ganz sicher nicht an erster Stelle steht. Selbstverständlich werden die Tiere aus Bio-Haltung auch am Ende des Tages getötet. Wenn du also schon deinen Fleischkonsum verringern möchtest, dann achte darauf, dass die Tiere nach (strengen) Bio-Standards wie Naturland oder Demeter gehalten wurden. Wir empfehlen Folgendes: Wähl dir eine aus:n Metzger:in deines Vertrauens, der/die dir präzise Auskunft darüber geben kann, woher das Fleisch stammt, wie die Tierhaltung war und welche Fütterung verwendet wurde. Im Supermarkt an der Fleischtheke ist das meist nicht so, aber auf dem Wochenmarkt schon eher.

Unser Tipp: Bei kaufnekuh.de (beziehungsweise jetzt: “Grutto”) kannst du dir dein gutes Fleisch bequem nach Hause bestellen. Hier kannst du ganz genau nachlesen, woher dein Fleisch kommt, es wird alles vom Tier verwendet und geschlachtet, wenn die ganze Kuh (oder das ganze Schwein, das Huhn etc.) verkauft ist. Qualität kostet. Ganz egal, wo du dein Fleisch kaufst. Aber hier solltest du definitiv keine Kompromisse machen.

7. Spar dir den Kauf von Wasser

Unterbrich bloß nicht dein Trinken von Wasser. Aber mach lieber den Wasserhahn auf. In Deutschland kann man sich Wasser in hervorragender Qualität direkt ins Haus liefern lassen. Es ist nicht notwendig, auf Wasser aus Plastikflaschen zurückzugreifen, die quer durch Europa transportiert werden und vor allem wesentlich teurer sind. Laut BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland) entsteht allein beim Transport von Mineralwasser 1400-mal mehr CO₂ als bei Leitungswasser.

Wer nicht auf Sprudelwasser verzichten will, kann sich einfach einen Trinkwassersprudler zulegen, wie etwa den Klassiker von SodaStream. Auch vom Öko-Test erhielten sie eine Bewertung von gut bis sehr gut.

8. Achte auf den blauen Kassenzettel

Der Kassenbon ist bereits vielfach diskutiert worden. Inzwischen ist es unumgänglich, aber du kannst wenigstens darauf achten, welche Art von Kassenzettel dir letztlich angeboten wird. Bis Ende 2019 wurde herkömmliches Thermopapier verwendet, das die chemische Substanz Bisphenol A beinhaltete. Für die Umwelt und deine Gesundheit ist das eine echte Katastrophe. Seitdem die Verwendung untersagt wurde, nutzen zahlreiche Märkte Bisphenol S, dessen Umweltverträglichkeit jedoch ebenfalls noch nicht bestätigt ist.

Der blaue Kassenzettel, der in immer mehr Supermärkten verwendet wird, ist dagegen umweltfreundlich. Nimm ihn beim nächsten Mal mit, auch wenn du den Bon normalerweise ablehnst, um zu überprüfen, ob du auch hier etwas für die Umwelt tun kannst.

Fazit: Nachhaltiges Einkaufen erfordert nicht viel Aufwand

Oft sind es gerade die kleinen Maßnahmen, die schon einen großen und bedeutenden Unterschied bewirken können, wie zum Beispiel der richtige Einkaufszettel oder auf Saisonalität zu achten. Und genau diese Kleinigkeiten geben der Umwelt hoffentlich die Chance, schneller aufzuatmen

Einkaufen Tags:Einkauf

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